Ausstellungseröffnung in Hechingen

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Am 24. Juni eröffneten Museumsleiter David Hendel und Bürgermeister-Stellvertreter Jürgen Fischer unsere Wanderausstellung "Ein freier Geist - im Wandel treu" ergänzt mit "und die Hohenzollern in Hechingen". Leider mussten einige Gäste aufgrund der großen Hitze absagen.

Die Südwestpresse schreibt: "... und das hat keine der Ausstellungen über die Fürstin Eugenie je so deutlich gemacht, wie die aktuelle Sonderausstellung über ihren Vater Eugène de Beauharnais: Die junge Erbprinzessin, die ziemlich genau vor 200 Jahren – am 3. Juni 1826 – in Hechingen gemeinsam mit ihrem frisch angetrauten Gatten Friedrich Wilhelm Constantin Einzug hielt, kam – auch für adelige Verhältnisse – aus keiner gewöhnlichen Familie."

Museumsleiter David Hendels bedankte sich beim Freundeskreis Leuchtenberg, der Dr. Bernhard Graf mit der Konzeption und Umsetzung der Ausstellung beauftragt hat. Für die Hechinger Station der Wanderausstellung wurde die Präsentation von Graf eigens um ein Kapitel zur Vermählung Eugenies mit dem späteren Fürsten Constantin erweitert.

Bürgermeister-Stellvertreter Jürgen Fischer ordnete die Bedeutung des letzten Hechinger Fürstenpaars ein: „Fürst Constantin und Fürstin Eugenie gehören untrennbar zur Geschichte Hechingens. Sie stehen für eine Epoche des Wandels, in der sich traditionelle Herrschaftsformen mit den Herausforderungen einer neuen Zeit auseinandersetzen mussten.“

Vor dem Rundgang durch die Ausstellung und dem Stehempfang stimmte das Akkordeon-Ensemble das Hohenzollernlied an. 

Josef Schönwetter

Presse:
www.swp.de/lokales/hechingen/fuerstin-eugenie-in-hechingen-der-opa-unter-der-guillotine-der-vater-in-prunk-und-glanz-79264242.html

Foto: Thomas Jauch / Stadt Hechingen

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